hommage
reverenz an ein zuhause heimatloser architektur
ovation to home in homeless architecture


prozessorientierte fragestellungen zum wohnbau
DORIS DOCKNER & MARK BLASCHITZ / SPLITTERWERK

Quellenverzeichnis:
Mark Blaschitz, Doris Dockner
Home 96
Mark Blaschitz, Doris Dockner
Home 97
Gernot Ritter, Markus Michael Zechner
Explore, Teletopologische Transformationen und Interspaces
SPLITTERWERK
Über Architektur Sprechen
TSCHOM@SPLITTERWERK.E.A.K.H.E.M.M.R.I.C.H.DOCKNER
Wer baut das Kunsthaus?
Mark Blaschitz, Doris Dockner
Shortcuts for Sarajevo
Internetadaption:
Wolfgang Reinisch c/o http://xarch.info/


Statistik:
Seit 15.7.1998 ist dieser Ihr


Doris Dockner, geboren am 08.12.1968 in Judenburg, diplomierte 1994 an der TU-Graz in Architektur und war anschliessend Assistentin am Institut für Staedtebau. Zwischen 1995 und 1997 unterrrichtete sie Grundlagen der Gestaltung und seit 1996 lehrt sie Wohnbau an der TU-Graz. 1997 war sie Gastkritikerin an der Fakultät für Architektur in Sarajevo. Bereits während der Studienzeit arbeitete sie für verschieden Architekturbüros im In- und Ausland. Von ihren teils realisierten Projekten sind ein Solarhausprototyp und Werkswohnungen fuer ein Kleinwasserkraftwerk in der Solukhumbu Everestregion so wie eine Destillationsanlage im Makalu-Barun Nationalpark von Bedeutung. Preise in nationalen und internationalen Wettbewerben, darunter EUROPAN 4 zum Thema die Stadt über der Stadt zur Revitalisierung der >Docklands< in London. Seit 1995 gemeinsame Arbeiten mit Mark Blaschitz (z.B.: home) SPLITTERWERK (z.B: Kunsthaus Graz).

Mark Blaschitz, geboren am 18.06.1965 in Graz, studierte an der TU-Graz Architektur und Städtebau und an den Universitaeten Graz, Klagenfurt und Wien Philosophie. Zwischen 1992 und 1994 unterrichtete er Experimentellen Hochbau, seit 1994 ist er Assistent am Institut für Staedtebau. Von 1995 bis 1997 unterrrichtete er Grundlagen der Gestaltung und seit 1996 lehrt er Wohnbau an der TU-Graz. 1997 leitete er den Internationalen Workshop in Istanbul und war Gastprofessor an der Fakultät für Architektur in Sarajevo. Er gruendete 1988 gemeinsam mit Peter Heitzinger, Edith Hemmrich, Bernhard Kargl, Josef Roschitz und Thomas Zinterl das SPLITTERWERK in Graz. Seit 1989 folgten zahlreiche Preise und Auszeichnungen, Wettbewerbserfolge, Publikationen und Ausstellungen im In- und Ausland.

SPLITTERWERK, seit 1988 Werkstaette fuer Architektur, Kunst und Forschung in Graz, wurde von Mark Blaschitz (Architektur), Peter Heitzinger (Fotografie), Edith Hemmrich (Malerei), Bernhard Kargl (Architektur), Josef Roschitz (Architektur) und Thomas Zinterl (Architektur) gegruendet. 1989 verlaesst Thomas Zinterl die Gruppe, die Architekten Hans Grabner, Gernot Ritter und Markus Michael Zechner partizipieren. Das Interesse der Gruppe verlegte sich mehr und mehr in Richtung Architektur. Es folgten zahlreiche Preise und Auszeichnungen (wie z.B: der Oesterreichische Stahlbaupreis und der Österreichische Bauherrenpreis fuer den Wohnbau in Buermoos bei Salzburg), Wettbewerbserfolge, Publikationen, Ausstellungen und Vortraege im In- und Ausland. Zu dieser Zeit begannen Peter Heitzinger und Edith Hemmrich mehr und mehr ihre eigenen Projekte zu verfolgen, wobei vorallem mit .E.A.K.H.E.M.M.R.I.C.H. (Edith Hemmrich) immer wieder gemeinsame Arbeiten entstanden und im Entstehen sind. Seit 1992 widmet sich die Gruppe der Lehre an den Universitaeten in Graz und Wien. Als wichtige Mentoren und Partner sind anfangs das Team A, vorallem Peter Schreibmayer und Peter Hammerl, spaeter dann auch Hans-Joerg Tschom zu nennen. Es folgen eine Reihe an gemeinsamen Arbeiten mit ArchitektInnen aus Graz, von Bedeutung sind vorallem Projekte mit Veronika Hofrichter und in juengster Zeit mit Doris Dockner.

 

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