home 96/97
die frage nach dem zuhause (2)

haben wir in >home96< noch moris & dark architects erfun-den um mit ihren >home-claims< in etwa eine vorstellung einer beginnenden >entoertlichten< lebenssituation uebermitteln zu koennen, so war es uns bei >home97< moeglich, mit unserer aufgabenstellung auf ein, unserer bitte folgend, noch nicht veroeffent-lichtes interview von stefan stanjonik zurueckzugreifen, dass er waeh-rend seiner vortragstaetigkeit im "forum alpbach 96" mit "albert jack-obson parker culture consultants" ueber phaenomene der entoertli-chung fuehren konnte. "ajp" betreiben kulturmanagement, gleichzeitig in wien, martinique, pokhara, tokio, im salzkammergut, in los angeles und paris. die anwesenheit der konsulenten an diesen orten ist real und virtuell moeglich. ihre derzeitigen projekte sind die konzeption und pro-grammerstellung fuer die "wiener festwochen 1999" (derzeitiger le-bensmittelpunkt von stole jackobson), die erstellung eines fremdenver-kehrskonzeptes fuer den "annapurna-nationalpark" in pokhara, die konzeption einer ausstellung in tokio ueber leben und werk von isos-himi maki, einem befreundeten architekten und neue marketingkonzep-te fuer die "universal studios" in los angeles (derzeitiger lebensmittel-punkt von alice parker). der derzeitige lebensmittelpunkt von jacqueline albert befindet sich in paris - martinique gilt als ihr geistiger und priva-ter rueckzugsort fuer schoepferische projektphasen. den "ars elektro-nica garden" nennt stole jackobson als lieblingsort. dieser themenkom-plex einer sich zusehends immer dezentraler organisierenden medien-gesellschaft inmitten unserer >post-cold war world%lt; war in >home97< bestimmend.

 

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